Training

„Wenn ich mich anständig verhalte, bin ich überall auf der Welt auf der sicheren Seite“ äußerte ein deutscher Ingenieur kurz vor seiner Abreise in die Golfstaaten.

Ist es wirklich so einfach? Nein, leider nicht! Was in einem Land unter Anstand verstanden wird oder welche Umgangsformen akzeptiert werden, kann von Kultur zu Kultur recht unterschiedlich sein.

 

  • Sie beschäftigen sich ebenfalls mit interkulturellen Begegnungssituationen?
  • Sind bereits oder zukünftig international tätig?
  • Arbeiten in einem multikulturellen Team oder häufig auch außerhalb Deutschlands?

 

  • Dabei kommt es häufiger zu Missverständnissen?
  • An einen reibungslosen Arbeitsablauf ist nicht mehr zu denken?
  • Sie haben keine konkrete Idee, worauf diese Unstimmigkeiten zurückzuführen sind?

 

Ja? Und Sie haben Interesse daran, herauszufinden, was getan werden kann, um diese Irritationen in der interkulturellen Kommunikation und Zusammenarbeit zu vermeiden? Dann freue ich mich auf unsere gemeinsame Arbeit.

 

Meine Trainings unterstützen Sie dabei, Missverständnisse zu vermeiden und Ihre internationalen Geschäftskontakte erfolgreich zu gestalten. Im Vordergrund steht bei mir die Sensibilisierung für kulturübergreifende Kommunikation und nicht die Ausrichtung auf bestimmte Länder.

 

Mein ausgewiesenes Ziel ist, Ihnen dabei behilflich zu sein, ein flexibles, individuelles Handlungs- und Erklärungsrepertoire zu entwickeln, damit Sie in entsprechenden Begegnungssituationen adäquat handeln und kommunizieren können und Sie umgehend ein höheres Maß an Effektivität und Zufriedenheit erlangen.

 

 

Meine Trainingsangebote:

 

Interkulturelle Sensibilisierung

Ziel: Bewusstwerden der eigenen kulturellen Prägung

Oft ist uns weder die eigene kulturelle Prägung und Erziehung bewusst, noch in welchem Maße sie unser Denken und Handeln beeinflussen. Interkulturelle Begegnungen werden dadurch erschwert, dass keine Beziehung zwischen Eigenem und Fremden hergestellt werden kann. Erst durch das Hinterfragen eigener kulturspezifischer Werte und Erwartungen erlangt man ein vertieftes Verständnis für Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln bei sich selbst und auch bei Interaktionspartnern aus anderen Kulturen. Auf diese Weise können systematisch unbewusste Verhaltensweisen bewusst gemacht und andere Sichtweisen kennen- und verstehen gelernt werden.

 

 

Interkulturelle Kommunikation

Ziel: Entwicklung eines flexiblen Kommunikationsstils zur Vermeidung kulturspezifischer Missverständnisse

Sprechhandlungen sind vor allem in interkulturellen Situationen nicht selten ein komplexes Problem, denn wie wir Berufs- und Alltagssituationen kommunikativ strukturieren, ist kulturabhängig, so z. B. die einzelnen Phasen von Besprechungen oder die Präsentation von Argumenten/Gegenargumenten. Neben dem, was durch Worte zum Ausdruck gebracht wird, sind non- und paraverbale Äußerungen (Mimik, Gestik, Körperdistanz, Blickkontakte, Lautstärke, Tonhöhe, Sprechtempo, Dauer der Pausen) noch gewichtiger im Umgang miteinander und variieren von Kultur zu Kultur recht unterschiedlich in ihrer Bedeutung.

 

 

Interkulturelles Lernen: Stereotype und Vorurteile

Ziel: Steigerung interkultureller Kompetenz durch die Relativierung von Stereotypen und Revidieren von Vorurteilen

Trotz oder gar wegen eines kulturellen Nebeneinanders in unserer globalisierten Gesellschaft sind grundsätzlich auch immer Stereotype anwesend, wenn wir uns im interkulturellen Kontext begegnen. Sie reduzieren zunächst einmal die Flut an komplexen Wahrnehmungen und Informationen. Durch dieses „Schubladendenken“ erhalten wir Struktur und Orientierung. Allerdings können schnell aus Stereotypisierungen Vorurteile erwachsen, und diese sind sehr mächtig und überhaupt nicht harmlos, beeinflussen sie doch in hohem Maße unsere Entscheidungen und unser Verhalten.

 

 

Gerne erstelle ich Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot nach Ihren Anforderungen. Sprechen Sie mich einfach an.

 

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